Otti

 

 

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

liebe Mitglieder,

Förderer und Freunde der Alternative für Deutschland,

 

seit 2015 führe ich den AfD Bezirksverband Berlin-Spandau.Ich bin sehr stolz auf das Erreichte und die ungebrochene Motivation der vielen mutigen Männer und Frauen unseres Bezirks, welche sich trotz vielfältiger Störaktionen und Drohungen nicht haben vom Weg der notwendigen Veränderung abbringen lassen.

Ich bin stolz auf die grandiose Unterstützung durch Menschen, welche nach eigenen Angaben erst vor kurzer Zeit politisch geworden sind. „Man merkt Ihnen die zwei Dekaden CSU-Mitgliedschaft an“, sagte ein bekannter Spandauer Unternehmer zu mir. Ja, ich habe das CSU Prägesiegel in meiner politischen Biographie und ich musste mich nicht verändern, um die neuen Aufgaben in der AfD anzunehmen. Im Erlebensstrom der letzten zwei Jahre wurde ich Zeuge einer unglaublichen politischen Veränderung, welche keinerlei demokratische Legitimation hat. Massenzuwanderung, Eurokrise und die bürgerfeindliche Ausrichtung der merkelschen Gleichschaltungsmaschinerie haben tiefe Wunden hinterlassen.

Der Islam steht vor der Durchsetzung in Deutschland. Die gemäßigten Muslime werden sich nicht durchsetzen können. Artikel 4 Abs. 2 des Grundgesetzes garantiert den Schutz der ungestörten Religionsausübung. Die nachhaltige Säkularisation der Gläubigen und ihrer Gemeinschaften in Deutschland ist gleichwohl Voraussetzung für diesen Schutz. Der Islam ist im Kern aber eine politische Variante des Glaubens. Ein westlicher Islam „light“ ist eine Illusion. Die allseitige Unterwerfung unter den Koran ist das Ziel der radikalen Islamisten. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, egal welcher Herkunft sie auch sind, unabhängig von Rang und Stand, der Islamisierung entgegenzutreten. Wir sind in Gefahr! Ich bin stolz auf die Bürger aus fremden Ländern, welche sich einer Oktroyierung durch den Islam nicht unterwerfen wollen. Wir sagen nein zum radikalen Islam. Wir sagen aber ja zu den bereits seit Jahren integrierten Zuwanderern.

Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus erteile ich eine klare Absage. Claus Schenk Graf von Stauffenbergs letzter Satz: „Es lebe das geheiligte Deutschland“, ist für mich täglich erneut der Anknüpfungspunkt für meine Gedanken zu Deutschland. Ich füge hinzu: „Es lebe die geheiligte Heimat“, und hiermit ist die Heimat der unterschiedlichen Völker gemeint.“ Ob in Afrika oder in der arabische Welt – der Mensch ist die verändernde Kraft vor Ort. Die Flucht nach Europa bedeutet gleichzeitig den Zerfall der zurückgelassenen Heimat billigend in Kauf zu nehmen.

 

Mit vorzüglichen Grüßen

 

Ihr

 

Andreas Otti

(Sprecher AfD-Berlin-Spandau)